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Cyrano de Bergerac

Romantische Komödie von Edmond Rostand
17.02.2017
19:30 Uhr
Meininger Theater, Großes Haus

Cyrano ist ein ausgezeichneter Fechter und ein genialer Dichter – er hat nur einen Makel: eine sehr große Nase. Deswegen glaubt er, dass er kein Glück bei Frauen haben kann und verschweigt seiner Cousine Roxane seine Gefühle. Stattdessen hilft er seinem Freund Christian, der ebenfalls in Roxane verliebt ist. Im Gegensatz zu Cyrano ist Christian sehr schön, doch von der Dichtkunst versteht er nichts. Also schreibt Cyrano Briefe im Namen Christians an Roxane. Seine Worte lassen die Angebetete zu heißer Liebe entbrennen; nicht sein Aussehen, nein, seine Seele liebe sie. Viel zu spät erst erkennt sie, wer der wirkliche Verfasser der Liebesbriefe ist.

Edmond Rostand (1868–1918) zeichnet in seinem bekanntesten Werk die Biographie des Schriftstellers Cyrano de Bergerac (1619–1655) nach, allerdings zeigt er Cyrano als phantastisch übersteigerten Helden. Bei der Uraufführung 1897 befürchtete Rostand ein Fiasko. Doch „Cyrano de Bergerac” wurde dank der melodischen Sprache, dem feinen Humor und der zutiefst menschlichen Handlung ein voller Erfolg. Das Stück wurde mehrfach verfilmt und wird bis heute auf internationalen Bühnen gespielt.



Cyrano de Bergerac: Ingo BroschChristian de Neuvillette: Yannick FischerGraf Guiche: Peter LiebaugLe Bret: Björn BoreschRagueneau: Renatus ScheibeMontfleury / Hauptmann Carbon de Castel-Jaloux: Peter BernhardtCuigy / Der Verärgerte / Koch / Poet / Kadett / Nonne: Reinhard BockDe Valvert / Musketier / Kadett / Nonne: Sven ZinkanLignière / Koch / Poet / Kadett / Nonne: Matthias HeroldMarquis / Kapuziner / Koch / Poet / Kadett / Nonne: Hans-Joachim RodewaldBrissaille / Koch / Poet / Kadett / Nonne: Ulrike SchlegelRoxane: Carla WitteLa Duenna / Mutter Marguerite / Kadett: Ulrike WaltherBüfettdame / Lise / Schwester Marthe / Kadett: Evelyn FuchsBellerose / Schwester Claire / Musketier / Koch / Poet / Kadett: Anna Krestel, Regie: Lars Wernecke, Bühnenbild & Kostüme: Dirk Immich, Fechtchoreografie: Thomas Ziesch, Dramaturgie: Anna Katharina Setecki