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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Weihnachtsmärchen nach Michael Ende für Kinder ab 4 Jahren
11.12.2017
11:00 Uhr

Lummerland ist eine kleine Insel mit nur einem Berg und zwei Gipfeln. Sie liegt im weiten, endlosen Ozean. Auf der Insel hat alles seine Ordnung: Jeden Tag fährt Lukas – der Lokomotivführer – mit seiner Lokomotive Emma seine Runden, Frau Waas verkauft dies und das in ihrem kleinen Kaufladen und Herr Ärmel geht wie immer mit seinem Regenschirm spazieren. Doch eines Tages kommt mit dem Postboot ein Paket auf der Insel an. Ein kleiner schwarzer Junge liegt darin. Niemand weiß, zu wem er gehört und wie er heißt. Weil das Loch in seiner Hose von einem großen Knopf verdeckt wird, nennen die Bewohner den Jungen einfach Jim Knopf.

Die Insel ist aber zu klein für einen weiteren Bewohner. Der regierende König von Lummerland, Alfons der Viertel-vor-Zwölfte, steht jetzt vor der Entscheidung: Muss die Lokomotive Emma weg – oder aber Jim Knopf? Lukas ist hin- und hergerissen. Er liebt seine Lokomotive Emma. Aber er liebt auch seinen neuen Freund Jim Knopf. Er beschließt: Sie müssen Lummerland verlassen und sich auf die Suche nach einem Ort auf der Welt begeben, an dem ein gemeinsames Leben für sie möglich ist. Und so beginnt für Jim Knopf, Lukas, den Lokomotivführer, und Emma, die Lokomotive, das größte Abenteuer ihres Lebens.

Die Zuschauer begleiten Lukas und Jim auf ihrer Reise nach China, sehen, wie sie die Tochter des Kaisers aus den Fängen des Drachen Frau Mahlzahn befreien und viele weitere Gefahren bestehen müssen. Am Ende zeigt sich, dass die Macht der Freundschaft Berge versetzen kann.



Jim Knopf: Phillip Henry BrehlLukas, der Lokomotivführer: Michael JeskeFrau Waas / Pung Ging / Indianer: Mandy RudskiHerr Ärmel / Ping Pong / Nepomuk: Vivian FreyPrinzessin Li Si / Oberbonze / Herrn Tur Turs Schatten, dessen Tochter: Mira Elisa GoeresKönig Alfons / Unterbonze / Herr Tur Tur / Frau Mahlzahn, der Viertel-vor-Zwölfte: Peter Liebaug, Regie: Mareike Zimmermann, Bühne: Helge Ullmann, Kostüme: Anke Pradel-Schönknecht, Musik: Rudolf Hild, Dramaturgie: Gabriela Gillert