Direkt zu:
english

Saisoneröffnung im Theatermuseum

Der Hase im Rausch spielt Cello ...
02.03.2018
19:00 Uhr

... Esche liest Esche
    Greger spielt Bach
Esther Esche liest erfrischend komische Texte aus dem Leben ihres Vaters
Andreas Greger spielt dazu berauschend Cello
Moderation Volker Kern, Meininger Museen

Wie schon gelegentlich geschehen, findet 2018 kein Bühnenbildwechsel im Theatermuseum statt. Das wird wieder im Jahr 2019 anlässlich des 100sten Todestages von Max Brückner, dem Schöpfer der imposanten Meininger Kulissen, der Fall sein. Gleichwohl möchten das Museum nach sechswöchiger Schließung ein besonderes Highlight zur Saisoneröffnung offerieren. Immer noch hat der Name Eberhard Esche in Meiningen einen guten Ruf. Der 2006 verstorbene Schauspieler war von 1955 bis 1958 am Meininger Theater engagiert. Es sei dies die Zeit gewesen, in der er künstlerisch noch gestammelt habe, wie er bei einem späteren Auftritt als Rezitator kokett bekannte. Da war er schon ein gefeierter Star am Deutschen Theater. Nunmehr kommt seine Tochter Esther Esche, die in die Fußstapfen ihres Vaters getreten ist und seit den 90er Jahren als vielbeschäftigte, preisgekrönte Film- und Fernsehschauspielerin bekannt geworden ist, nach Meiningen. Sie liest Texte ihres Vaters, die jener zwischen 2000 und 2007, zusammengefasst in drei Bänden, im Eulenspiegel Verlag erscheinen ließ.
Die Texte des Bandes „Der Hase im Rausch“ widmete der Vater seiner Tochter und seinem Sohn.
Begleitet wird Esther Esche von Andreas Greger, seit 1986 Solocellist der Staatskapelle Berlin. Er wird die Musik von Johann Sebastian Bach erklingen lassen, die Eberhard Esche so sehr liebte.

Eintritt: 7,- €